Was machen eigentlich Lackingenieure?

Kurz gesagt: Das Aufgabenspektrum reicht von der wissenschaftlichen Basisarbeit, der Erforschung und Entwicklung neuer Lacke, über die Kontrolle der korrekten Produktion bis hin zur Produkteinführung beim Kunden und der weiteren Kundenberatung.

Weites Tätigkeitsfeld
Der zentrale Tätigkeitsbereich liegt im Bereich Forschung und Entwicklung. Weitere Einsatzgebiete bei Rohstoffunternehmen, in der Lackindustrie sowie bei lackverarbeitenden Unternehmen sind die Produktion, Anwendungstechnik, Kundenberatung, Vertrieb und Verkauf.

Steigender Bedarf an innovativen Produkten
Gerade der Einsatz in der Forschung und Entwicklung bietet alles, was man von einem anspruchsvollen und interessanten Arbeitsplatz erwarten kann. Der Bedarf an immer umweltschonenderen, leistungsfähigen und effektiven Beschichtungsstoffen und –verfahren wird auch in Zukunft noch steigen.

Ausgezeichnete Berufsaussichten
Die Zukunftsaussichten für den Lackingenieur-Beruf auf dem Arbeitsmarkt sind hervorragend und die Zahl der offenen Stellen übersteigt die Zahl der Fachhochschul-Absolventen regelmäßig. Arbeitslose Lackingenieure wird es daher auch in Zukunft praktisch nicht geben. Der Beruf als Lackingenieur bietet also eine ganze Menge: ein praxisorientiertes, kurzes Studium, verschiedene interessante Tätigkeitsfelder am Puls der Zeit und außergewöhnlich gute Zukunftsaussichten, die heute selten geworden sind.

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