Die Bewerbung

Tipps für die Bewerbung

Wenn Du Dich für ein oder mehrere Unternehmen entschieden hast, bei denen Du Dich bewerben willst, solltest Du zuerst versuchen, möglichst viel über die Unternehmen in Erfahrung zu bringen. Je mehr Du weißt, desto besser kannst Du Deine Bewerbung formulieren und speziell auf die einzelnen Unternehmen zuschneiden. Diese Informationen können sich auch in einem Bewerbungsgespräch als nützlich erweisen. Deshalb kann es nicht schaden, wenn Du herausfindest,

  • welche Produkte das Unternehmen herstellt,
  • für wen es diese Leistungen anbietet,
  • welche Unternehmensstruktur dort herrscht,
  • ob es Tochterunternehmen, Kooperationspartner o.ä. gibt,
  • welche Unternehmensphilosophie dort gelebt wird,
  • welche Unternehmenswerte und -ziele verfolgt werden,
  • worauf in diesem Unternehmen bei seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen geachtet wird.

Unter dem Menupunkt Die Lackindustrie findest Du alle Mitgliedesfirmen im Verband der deutschen Lackindustrie nach Postleitzahlen geordnet. Sofern ein Unternehmen eine Website hat, kannst Du von dort direkt dorthin gelangen und Dich informieren.

Die Bewerbungsunterlagen

Du solltest für die Erstellung Deiner Bewerbungsunterlagen sehr viel Sorgfalt verwenden. Oft verspielen Bewerber bereits im Vorfeld Ihre Chancen, weil die Bewerbungsunterlagen schlampig wirken oder unvollständig sind. Folgende Tipps solltest Du deshalb immer beachten:

  • Wähle für Deine Unterlagen eine optisch ansprechende und seriös wirkende Mappe.
  • Schreibe Deine Bewerbung möglichst mit dem Computer und verwende weißes DIN A4-Papier. Achte beim Verfassen von Anschreiben und Lebenslauf auf ein klares, einheitliches und gut lesbares Schriftbild. Verzichte auf graphische Spielereien. Handschriftliche Bewerbungen sind, sofern nicht ausdrücklich verlangt, heute nicht mehr angesagt.
  • Vermeide Rechtschreib-, Grammatik- oder Kommafehler. Du solltest die Texte vorsichtshalber von jemanden Korrekturlesen lassen, zum Beispiel von einem Lehrer oder von Deinen Eltern.
  • Auch wenn Du mehrere Bewerbungsschreiben verschickst, solltest Du immer eigenhändig unterschreiben. Hier solltest Du möglichst „normal“ unterschreiben, also keine übergroßen Signaturen oder Unterstreichungen.
  • Bereits benutze Unterlagen nicht nochmals verschicken - meist sieht man es ihnen an.
  • Du solltest auf keinen Fall den Absender auf dem Umschlag vergessen.
  • Unbedingt darauf achten, dass der Brief ausreichend frankiert ist.
  • Die kompletten Unterlagen steckst Du in eine spezielle Bewerbungsmappe oder einen Clip-Hefter (nicht lochen) in dieser Reihenfolge: Lebenslauf mit Foto, dann Zeugniskopien in zeitlicher Abfolge (das aktuellste zuerst, meist wird heute nur das letzte Zeugnis verlangt). Das Bewerbungsschreiben lose einlegen.
  • Die Bewerbungsunterlagen sollten sicher und unbeschädigt beim Empfänger ankommen. Am besten nimmst Du einen stabilen Umschlag mit einer Papprückwand. Denn den Empfänger interessiert es nicht, warum eine Sendung in schlechter Qualität ankommt und man wird Dich danach beurteilen.

Das Anschreiben

Das Anschreiben ist das wichtigste Element Deiner Bewerbung. Es ist die Gelegenheit, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Dein Anschreiben sollte bei den Personalentscheidern bereits so viel Interesse wecken, dass man Dich kennen lernen möchte. Das Anschreiben gehört lose auf die Bewerbungsmappe.

  • Auf das Anschreiben gehören Name, Anschrift, Telefonnummer, Datum, evtl. Fax und E-Mail-Adresse.
  • Achte auf die vollständige richtige Anschrift des Betriebes bei dem Du Dich bewirbst.
  • In der Bezugszeile sollte als Erstes der Grund für das Schreiben genannt werden: „Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als ...". Gib die korrekte Berufsbezeichnung an und bewirb Dich in einem Schreiben immer nur für einen Ausbildungsberuf.
  • Nach der Grußformel solltest Du kurz darauf hinweisen wie und wo Du von dem freien Ausbildungsplatz erfahren hast.

Es sollte in diesem Anschreiben deutlich werden,

  • was Dich an dem Beruf interessiert.
  • welche Deiner Fähigkeiten Dich für diesen Beruf besonders geeignet erscheinen lassen.
  • welche beruflichen Ziele Du verfolgst.
  • wann und mit welchem Abschluss Deine Schulausbildung beendet sein wird.
  • Private Gründe, wie z.B. "Das Unternehmen ist so schön nah an meiner Wohnung." oder ähnliches haben im Anschreiben nichts zu suchen.

Keine Massenabfertigung

Anschreiben müssen immer individuell geschrieben sein. Also keine kopierten Massenschreiben benutzen, bei denen nur der Adresskopf und Empfängername geändert ist. Es muss deutlich werden, dass Du dieses Anschreiben tatsächlich für dieses spezielle Unternehmen verfasst hast. Du solltest deshalb auch darauf verzichten, Muster für Bewerbungsschreiben abzuschreiben, sondern auf jeden Fall Deine persönliche Note einbringen.

Persönliche Ansprache

Wenn möglich, solltest Du nicht an "Sehr geehrte Damen und Herren," schreiben, sondern an einen konkreten Ansprechpartner. Meist steht ein Name in den Stellenangeboten dabei. Wenn nicht, kannst Du auch in dem Unternehmen anrufen und nach der zuständigen Person fragen. Du solltest Dir den Namen auf jeden Fall buchstabieren lassen, damit Du ihn in der Bewerbung auch richtig schreibst.

Klare Sprache

Wähle eine förmliche und sachliche, dabei aber freundliche Sprache, weder "gestelztes Beamtendeutsch" noch Umgangssprache. Formuliere klare, kurze Sätze.

Nur eine Seite

Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. Deshalb auf nichtssagende Floskeln und Allgemeinplätze verzichten.

Nur Deine Aussage zählt

Nicht wiederholen, was in der Stellenanzeige stand - die Personalverantwortlichen wollen etwas von Dir lesen und nicht das, was sie selbst geschrieben haben.

Das Bewerbungsfoto

Durch das Foto bekommt Dein zukünftiger Arbeitgeber einen ersten Eindruck von Deiner Person. Deshalb solltest Du ein freundlich wirkendes Bild von Dir auswählen. Bilder aus dem Automaten sind für eine Bewerbung tabu. Die Fotos sollten von einem professionellen Fotografen aufgenommen sein, der sein Handwerk versteht. Er weiß, worauf es bei einem Bewerbungsfoto ankommt. Das Foto in der Größe von etwa 6 x 4,5 cm sollte nur den Kopf, den Hals und eventuell einen Teil der Schultern zeigen. Am besten klebst Du das Foto in die rechte obere Ecke des Lebenslaufes. Es sollte auf der Rückseite mit Namen und Anschrift versehen sein, damit es Deiner Bewerbung wieder zugeordnet werden kann, wenn es sich gelöst haben sollte.

 

Der Lebenslauf

Ein Lebenslauf gehört in jede Bewerbung. In der Regel ist ein tabellarischer Lebenslauf üblich. Manchmal wird aber ein handschriftlicher verlangt - dann solltest Du Dich daran halten.

So sollte ein tabellarischer Lebenslauf aufgebaut sein:

  1. Überschrift „Lebenslauf"
  2. Lichtbild (oben rechts)
  3. Vor- und Zuname
  4. Anschrift, Telefon, evtl. Fax und E-Mail-Adresse
  5. Geburtsdatum und Geburtsort, Staatsangehörigkeit
  6. Name und evtl. Beruf der Eltern
  7. Namen und Geburtsdaten und evtl. Berufe der Geschwister
  8. Besuchte Schulen
  9. Angestrebter Schulabschluss
  10. Lieblingsfächer in der Schule (vor allem mit Bezug zur Ausbildung)
  11. Besondere Kenntnisse, z.B. Sprachen, Computer
  12. Evtl. Wehr-/Zivildienst
  13. Evtl. Hobbys, Interessen, Aktivitäten, z.B. ehrenamtlich, sozialer Bereich
  14. Evtl. Ferienjob, Praktikum
  15. Berufswunsch
  16. Ort und Datum
  17. Unterschrift

Die Online-Bewerbung

E-Mails bieten sich zur Erstkontaktaufnahme mit dem gewünschten Unternehmen an. Sie zeigen, dass Du mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen kannst. Eine Online-Bewerbung per E-Mail ist zwar zeitgemäß. Allerdings akzeptieren immer noch viele Unternehmen diese Art der Bewerbung nicht. Deshalb solltest Du Dich nur dann auf dem elektronischen Weg bewerben, wenn dies ausdrücklich in dem Ausbildungsplatzangebot erwähnt ist. Um auf Nummer Sicher zu gehen, kannst Du auch in der Personalabteilung anrufen und fragen, ob eine Online-Bewerbung erwünscht ist.

Auch bei dieser Art der Bewerbung musst Du einige Regeln beachten:

  • Klartext schreiben: Das Anschreiben tippst Du im Klartext direkt in die E-Mail. Bitte keine HTML-, RTF- oder anderweitig formatierten Mails. Denn Du weißt nicht, wie sie im E-Mail-Programm des Empfängers dargestellt werden.
  • Konzentration auf das Wesentliche: In der Regel werden beim ersten Kontakt nur das Bewerbungsschreiben (ca. eine halbe Seite) und ein kompletter Lebenslauf mit allen wichtigen persönlichen Angaben versandt, weitere Unterlagen (Zeugniskopien usw.) kannst Du auf Anfrage nachreichen.
  • Seriös bleiben: Eine Online-Bewerbung sollte ebenso ernsthaft und sorgfältig formuliert werden wie eine "normale" Bewerbung. Smileys oder flapsige Bemerkungen solltest Du vermeiden. Schreibe förmlich "Sehr geehrte..." und "Mit freundlichen Grüßen", wie Du es auch bei einer Bewerbung auf Papier machen würdest.
  • Erst testen: Die E-Mail solltest Du zum Test zuerst an Dich selbst senden, um sie auf mögliche Fehler bei Betreff/ Subjekt, Umlauten/Sonderzeichen und der Formatierung zu prüfen.
  • Richtigen Empfänger wählen: Schreibe gezielt an jemand in der Personalabteilung oder an eine dafür vorgesehene Adresse - beispielsweise wie in einem Inserat angegeben. Nicht an Adressen wie "info@firma.de" schreiben, außer, Du willst Informationsmaterial als Vorbereitung auf die Bewerbung anfordern.
  • Keine Anhänge: Bitte füge keine Dateien an, ob Word (DOC), GIF, Zip, PDF oder was auch immer. Du weißt schließlich nicht, ob der Empfänger die passende Software hat, um den Anhang zu öffnen. Außerdem könnte eine Datei ja auch Viren enthalten. Zudem kosten Anhänge Downloadzeit und Festplattenplatz und darüber hinaus die Zeit des Empfängers. Denn der muss sie öffnen, um festzustellen, was sie enthalten.
  • Link auf die eigene Homepage: Wenn Du eine eigene Homepage gestaltet hast, kannst Du Lebenslauf, Zeugnisse und andere Dateien zum Downloaden anbieten. Allerdings solltest Du darauf achten, dass Deine Homepage weder optisch noch inhaltlich aus dem Rahmen fällt.
  • Nachfragen: Wenn Du nach spätestens 10 Tagen keine Antwort von der angemailten Kontaktperson erhalten hast, sollten Du telefonisch nachfragen, ob Deine E-Mail angekommen ist.

Der Auswahltest

Bei vielen Betrieben und Behörden sind Auswahltests üblich, um herauszufinden, wer den Erwartungen am besten entspricht. Die Tests sind von Betrieb zu Betrieb, aber auch von Beruf zu Beruf sehr unterschiedlich. Auf der Website des Arbeitsamtes findest Du Beispielaufgaben wie sie in vielen Auswahltests vorkommen.

Beispielaufgaben des Arbeitsamtes

Betriebe wollen überprüfen,

  • ob Du den Anforderungen der Ausbildung gewachsen bist.
  • ob Du über schulisches Grundwissen verfügst, Dich über einen längeren Zeitraum hinweg konzentrieren und trotz Prüfungsdruck systematisch arbeiten kannst.
  • ob Deine beruflichen Interessen und Ziele mit den Inhalten der gewünschten Ausbildung und den Möglichkeiten des späteren Berufes übereinstimmen.
  • ob Deine Persönlichkeit und Einstellung den Erwartungen entsprechen.

Das Vorstellungsgespräch

Vorbereitung

Wenn Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, hast Du die erste Hürde erfolgreich genommen und das Unternehmen will Dich näher kennen lernen. Um dieses Gespräch zu meistern, solltest Du Dich intensiv vorbereiten.

Informationen über das Unternehmen

Sofern Du Dich im Rahmen Deiner Bewerbung noch nicht eingehend über das Unternehmen informiert hast, solltest Du es jetzt machen. Infos zu Produkten, Größe und so weiter findest Du entweder hier auf dieser Website unter dem Menupunkt „Die Lackindustrie“ oder bei den Industrie- und Handelskammern. Du kannst aber auch bei der Firma direkt Werbematerial anfordern.

Kleidung und Pünktlichkeit

Der erste Eindruck, den Personalchefs oder Unternehmer von dir bekommen ist oft entscheidend. An ordentlicher Kleidung führt kein Weg vorbei. Du solltest dich aber auf jeden Fall noch wohl fühlen und natürlich darin bewegen. Die Sachen sollten weder zu lässig noch zu gestylt sein. Außerdem: Pünktlich sein! Kleidung und Pünktlichkeit signalisiert dem Arbeitgeber, wie wichtig dir dieses Gespräch ist.

Das Gespräch

Wie ein Vorstellungsgespräch genau ablaufen wird, lässt sich schwer vorhersagen. Deine Persönlichkeit wird entscheiden, ob Du zu dem Job und den Vorstellungen des Unternehmens passt oder nicht. Meist wird über eine gegenseitige Begrüßung, einleitende Worte und eher unbedeutende Themen (Small Talk) versucht, die Atmosphäre etwas auf zu lockern. Danach werden Dir Fragen zu Deinen Bewerbungsunterlagen gestellt. Im Anschluss kannst Du Deine Fragen zur Ausbildung und zum Unternehmen stellen.

Fragen über Fragen

Meist werden Fragen zum Schulbesuch (welche Schule, wie lang, welcher Abschluss) und zu Deinen Lieblingsfächern gestellt. Du solltest Deine Antworten auch begründen können. Darüber hinaus wird man Dich nach Deinen beruflichen Wünschen, Zielen und Vorstellungen fragen. Das Schwierigste in solchen Bewerbungsgesprächen ist wohl die Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen, an der Deine Gesprächspartner interessiert sind. Auch die Antwort auf die Frage nach den Erwartungen, die Du an die Ausbildung hast, solltest Du Dir vorher gut überlegen. Zum Schluss wird über das weitere Verfahren informiert (z.B. wann Du mit einer Entscheidung rechnen kannst) und es erfolgt die Verabschiedung.

Wenn du noch ausführlicher wissen möchtest welche Fragen gestellt könnten und vor allem welche Antworten erwartet werden, dann schau auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Einige Verhaltenstipps

Es ist das Gesamtbild, dass entscheidend für deine Einstellung ist, aber es gibt einige spezielle Tipps, die beachtet werden sollten. Es bietet sich an, ein Vorstellungsgespräch als Rollenspiel mit Eltern oder Freunden zu üben. Dabei stellt sich meist sehr schnell heraus, wann Du überzeugend wirkst und wann nicht.

Positiv wirkt:

  • Blickkontakt halten
  • deutlich sprechen
  • den Gesprächspartner ausreden lassen
  • natürlich verhalten, freundlich lächeln ohne zu grinsen
  • bequem hinsetzten
  • nicht verstellen, ehrlich sein (Du kannst ruhig zugeben, wenn Du nervös bist)
  • Interesse zeigen
  • Nachfragen, wenn Du etwas nicht verstanden hast

Negativ wirkt:

  • den Kopf ständig nach unten neigen
  • die Arme vor der Brust verschränken
  • ständig ernst schauen
  • die Gesprächspartner nie direkt anzusehen
  • doppelte Portion Gel im Haar
  • auf der Stuhlkante sitzen
  • zu auffällige Kleidung
  • leise und unsicher sprechen
  • zu viel sprechen
  • Kaugummi kauen

So gehst Du mit Absagen um

Lass Dich nicht gleich entmutigen, wenn Du eine Absage erhältst. Suche nach eventuellen Ursachen, damit Du es beim nächsten Mal besser machen kannst. Eine Absage kannst Du bekommen haben, weil ...

... sich viele junge Leute um wenige Stellen beworben haben. Andere haben die Zusage bekommen. Das muss nicht heißen, dass Du für den Beruf ungeeignet bist. Berate Dich mit Deinen Eltern und der Berufsberatung, ob es sinnvoll ist, sich in anderen Regionen noch einmal zu bewerben oder auf ähnliche Berufe mit besseren Aussichten auszuweichen.

.... Du die vom Betrieb gewünschten Voraussetzungen nicht erfüllst, zum Beispiel einen bestimmten Schulabschluss nicht hast oder die Zeugnisnoten nicht gut genug sind. Vielleicht entschließt Du Dich, weiter zur Schule zu gehen, um den geforderten Abschluss nachzuholen. Oder Du erkundigst Dich nach anderen Berufen/ Ausbildungsstellen, die ebenfalls in Frage kommen und für die Du die Voraussetzungen erfüllst.

...Deine schriftliche Bewerbung unvollständig, fehlerhaft oder zu unpersönlich war. Wenn Du nicht weißt, wo die Mängel liegen, kannst Du Dich mit der Berufsberatung in Verbindung setzten und besprechen, was zu verbessern ist.

... Du am Auswahltest gescheitert bist oder das Vorstellungsgespräch nicht gut lief. Bereite Dich beim nächsten Mal noch besser vor.