Wenn der Roboter Lack bestellt …



Ein Kurzfilm erzählt von der weltweiten technischen Vernetzung einer vermeintlich traditionellen Branche, von virtuellen Realitäten und künstlichen Intelligenzen. Wenn der Lackierroboter eigenmächtig neuen Lack bestellt, sich das Farbenlager selbsttätig organisiert und cyber-physische Systeme Arbeitsunfälle abwenden, bevor sie sich ereignen – dann ist die Lack- und Druckfarbenbranche im Zeitalter von Industrie 4.0 angekommen. Mit der Digitalisierung und dem Internet der Dinge beginnt ein neues Produktionszeitalter. Was gegenwärtig in der Industrie geschieht, ist ein Drehbuch, aus dem früher Science-Fiction-Filme entstanden. Und genau dieses Potenzial nutzt ein Video des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL): Es inszeniert das Thema Industrie 4.0 als Kurzfilm – und das im futuristischen Comicstyle.


Industrie 4.0 – der Stoff für Science-Fiction-Filme

Der über sechs Minuten lange Film richtet sich gezielt an junge Leute, zum Beispiel an die Auszubildenden in der Lack- und Druckfarbenindustrie oder solche, die es werden wollen. Wie es sich für einen Science-Fiction-Comic gehört, gibt es natürlich einen Helden, der die Zuschauer in seine Welt entführt. Er blickt aus der fernen Zukunft auf in unsere Gegenwart und die unmittelbare Zukunft zurück: Mittlerweile gealtert erinnert er sich an seine ersten Schritte in die digitale Ära, die Berührungsängste mit der ungewohnten Virtualität. Er erklärt den Beginn von Industrie 4.0 in der Lack- und Druckfarbenindustrie mit der Entwicklung von analogen hin zu vollständig digitalisierten Wertschöpfungsketten.

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